Warum eine Yoga Community so wichtig ist

Eine Gemeinschaft ist in jeder Lebenslage eine tolle Sache, Yoga eingeschlossen. Mit Gleichgesinnten Yoga zu praktizieren, ist ein ganz besonderes Gefühl. Hast du schon einmal eine Klasse erlebt, in der die Stimmung so einzigartig war, dass du nicht aufhören konntest, zu lächeln? Klar, die Endorphine, die vom Workout freigesetzt werden, sind sicher nicht ganz unschuldig daran, wie du dich fühlst. Doch es ist die Gemeinschaft, das Gefühl, dazu zu gehören, das unsere Energie auf das nächste Level hebt. Schließlich geht es beim Yoga um so viel mehr, als “nur” um ein körperliches Workout.

Wir möchten heute die Gemeinschaft feiern und erklären dir deshalb, warum eine Yoga Community so wichtig ist.

#1 Wachstum durch Inspiration

Yoga ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Wenn du schon länger Yoga praktizierst, ist dir vielleicht aufgefallen, dass du dich über die Zeit verändert hast. Du gehst anders mit dir, deinem Körper und deinen Mitmenschen um, hast neue Sichtweisen auf das Leben gewonnen und bist achtsamer geworden.

Vielleicht fragst du dich, wie das passiert ist. Es ist der Einfluss von anderen, der uns zu dem macht, der wir sind. Innerer Wachstum benötigt Inspiration von außen. Zu wissen, dass die Person im herabschauenden Hund neben uns ähnliche Ziele und Sichtweisen auf das Leben hat, inspiriert uns und gibt uns ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Es motiviert uns und sorgt dafür, dass wir auch jenseits der Matte stets unser Bestes geben. 

 

#2 In der Gruppe trainiert es sich leichter

Jeder kennt den Spruch “Zu zweit trainiert es sich leichter”. Jetzt stell dir einmal vor, du trainierst in einer Gruppe! Wie viel leichter wird es dann!

Zu wissen, dass du nicht allein bist, ist unglaublich motivierend, insbesondere dann, wenn du vielleicht das Gefühl hast, dass du eigentlich aufgeben müsstest, weil du nicht mehr kannst. Es ist erstaunlich, wie viel unser Körper leisten kann, obwohl wir sicher sind, dass nichts mehr geht. Alleine hätten wir vielleicht schon aufgegeben, doch in Gemeinschaft haben wir ständig Cheerleader um uns herum, die uns zu Höchstleistungen bringen.

 

#3 Ein Gefühl der Zusammengehörigkeit

Das Gefühl, am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sein und die richtigen Leute an Bord zu haben, ist essentiell für eine regelmäßige Yoga-Praxis. Es sind die Yogis in der Gruppe, mit denen wir auf einem tieferen Level connecten, die uns am Ball halten.

Der Mensch ist ein Rudeltier und wir alle suchen nach einer Gemeinschaft, in der wir einfach wir selbst sein dürfen. Niemand ist gerne allein und oftmals ist es schwer, eine Gemeinschaft zu finden, in der wir einfach wir selbst sein dürfen. Beim Yoga ist das einfach, denn wir wissen, dass wir alle mindestens eine Sache gemeinsam haben: Die Freude am Yoga.

 

#4 Mit Yoga fröhlicher und offener

Es ist erstaunlich, wie oft wir uns selbst sabotieren und Beziehungen einfach nicht zulassen. Lieber checken wir unseren Instagram Feed oder updaten unser Facebook Profil, als eine Unterhaltung mit unserem Nachbarn zu führen. Yoga hilft uns, wieder im Hier und Jetzt anzukommen und unsere Gedanken von allem zu befreien, was für den aktuellen Moment nicht relevant ist.

Sogar Studien zeigen, dass Yoga sich positiv auf unsere Stimmung auswirkt. Und wenn es uns gut geht, sind wir einfach offener für die Menschen um uns herum. Genau deshalb ist die Yoga Community so mächtig - hier wird Glücklichsein kultiviert.

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Es ist die Yoga Community, die Yoga zu dem macht, was es ist. Fitness Trends kommen und gehen auch schnell wieder, doch Yoga ist eine Jahrhunderte alte Lehre und es sieht nicht so aus, als wäre ein Abflachen des Trends zu erwarten und das nicht zuletzt wegen der starken Gemeinschaft, die Gleichgesinnte zusammenbringt und gleichzeitig offen ist für alle, die die Lehre noch nicht kennen.

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