Ein Öl für jedes Chakra: Der Weg zu innerer und äußerer Balance

Ein Öl für jedes Chakra: Der Weg zu innerer und äußerer Balance

Ein Interview mit Tina Neubauer von CHAGA

Tina-CHAGA-Portrait

Tina Neubauer

Gründerin von CHAGA

Als die kleine Tina Neubauer vor vielen Jahren mit ihrer Mutter zum Qigong ging, fühlte sie bereits, dass achtsame Körperarbeit und Meditation, die gesamte Auseinandersetzung mit unserem physischen und psychischen Dasein, für immer ein Teil ihres Lebens sein würde. Als sie Jahre später ihre Ausbildung zur Yogalehrerin in Indien absolvierte und das Land und seine Traditionen kennenlernen durfte, wollte sie dieses Wissen und den positiven Einfluss, den sie selbst dadurch erfahren hatte, an andere weitergeben. So gründete sie im Dezember 2020 CHAGA und kreiert unter diesem Namen ätherische Öle, deren intensive Düfte sich positiv auf unsere sieben Chakras auswirken. Daneben unterrichtet Tina Yoga in Salzburg (Österreich); ihr Label und das Unterrichten sind für sie absolute Herzensprojekte.

Auf eurer Homepage ist der Name CHAGA untertitelt mit „Yoga, Chakras, Öle, Community, Kunst“ – aber wer oder was genau ist CHAGA denn nun eigentlich, und was ist die Verbindung zwischen den genannten unterschiedlichen Aspekten?

Tina: CHAGA ergibt sich aus den Worten CHAkra und yoGA und steht für die Verbindung deines physischen und geistigen Körpers. CHAGA als Ganzes soll einen Zustand der Verbindung beschreiben. Jeglicher Verbindung, in der wir in unserem Leben stehen. Mit unserem Körper, unserer Umwelt, unseren Mitmenschen, unserem Geist, unserer Kreativität. Eine netzwerkliche Verbindung aus den verschiedensten Aspekten unseres Lebens.

Was war bei CHAGA zuerst da – Yoga oder Öle? Wie ist CHAGA entstanden, wie hat es sich entwickelt?

Tina: Die Idee zu CHAGA hatte ich bereits vor einigen Jahren, schon als ich meine Yogalehrer-Ausbildung in Indien gemacht habe. Damals ist der Keim entstanden, der Reifungsprozess ging dann über die letzten fünf Jahre. Je weiter ich dann in meiner eigenen Yogapraxis kam und je mehr ich unterrichtet und selbst ausprobiert habe, desto genauer wurden meine Vorstellungen von CHAGA. Düfte und Öle verfolgen mich schon, seitdem ich klein bin. Ich musste immer an allem riechen, egal ob im Wald an den Rinden der Bäume oder wenn ich ein neues Buch in die Hände bekam. Unser Geruchssinn ist so eng mit unseren Emotionen verbunden, damit wollte ich auch in meinen Yogastunden arbeiten.

Was hat es mit der Verbindung von Duftölen und den sieben Chakras auf sich – wie kann man mit Düften auf Chakras einwirken?

Tina: Jedes unserer 7 Chakras ist sowohl unserem physischen Körper, unseren Organen und unserem Nervensystem, als auch unseren Emotionen und Gedanken zugesprochen. Ätherische Öle helfen gleichermaßen auf eben diesen beiden Ebenen, psychisch und physisch. Ätherisches Lavendelöl wirkt zum Beispiel nicht nur entzündungshemmend und wundheilend, sondern beruhigt auch unser Nervensystem und hilft uns dadurch zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden. So werden auch diese Attribute unseren jeweiligen Chakren zugeteilt. Zur Meditation hilft Lavendelöl bei der Verbindung mit unserem Kronenchakra. Im Solarplexuschakra sorgt es in Kombination mit ätherischem Rosmarinöl für den nötigen Fokus und die Konzentration auf unsere innerste Lebensenergie.

Woher kommt dein Wissen, welcher Duft sich wie auf welches Chakra auswirkt?

Tina: Durch die gleichzeitige Auseinandersetzung mit Aromatherapie und meiner Yogapraxis, in der ich schon immer chakraorientiert gearbeitet habe, entstand sehr schnell eine Brücke zwischen diesen beiden Bereichen. Aus eigener Anwendung und Erfahrung habe ich dann dieses Wissen, welches ich mir durch diverse aromatherapeutische Ansätze angeeignet habe, in meinen CHAGA Ölen mit dem Wissen zu den jeweiligen Chakren verbunden und die ersten Öle gemischt. Tatsächlich sind heute in den original CHAGA oil Flaschen die intuitiven Duftmischungen des ersten Tages.

Was ist das Besondere an CHAGA Ölen? Wie lassen sie sich am besten anwenden?

Tina: Alle sieben CHAGA oils werden händisch von mir gemischt, sind frei von jeglichen Konservierungsstoffen und zu 100% aus pflanzlichen und natürlichen Rohstoffen aus biologischem Anbau. Die Öle können ganz frei nach Lust und Laune zum Aufstehen, vor oder nach der Yogapraxis, zum Meditieren, als Duftöl in einer Duftlampe oder abends vor dem Schlafengehen verwendet werden. Wie und wo man sein CHAGA oil verwendet, überlässt man am besten seiner Intuition, dann ist die Wirkung am potentesten. Bei Allergien auf diverse pflanzliche Inhaltsstoffe sollte man die Öle am besten vorher in geringer Dosis testen. Ebenfalls ist zu beachten, dass viele der verwendeten ätherischen Öle wirklich eine immense Wirkung haben. So sollte man Rosmarinöl am besten nicht abends verwenden, weil man sonst vermutlich seines wohlverdienten Schlafes beraubt wird.


Hast du ein persönliches Lieblingsöl und vielleicht ein zugehöriges Ritual, das du mit unseren LeserInnen teilen möchtest?

Tina: Hmmm... das ist schwierig, jedes der Öle hilft auf seine Art und Weise in genau der Situation, in der du es brauchst. Ich mag sowohl erdige und aphrodisierende Duftnoten wie in „Mul“ und „Sva“ sehr gerne als auch den beflügelnden, klärenden Duft von Lavendel in „Man“ und „Sah“. Am liebsten verwende ich meine Öle in meinen Yogastunden, wenn ich durch den Raum gehe und fühle, wie mit jeder Einatmung des Duftes der Öle die Körper der Yogis noch tiefer in die Entspannung gehen. Ich selbst verwende meine Öle jeden Tag beim Aufstehen oder Schlafengehen, je nachdem, an welchem Tag ich welches brauche. Und natürlich in meiner eigenen Yogapraxis.

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CHAGA

Das österreichische Label CHAGA produziert naturreine ätherische Bio-Öle, die du anwenden kannst bevor du einschläfst, meditierst oder Yoga praktizierst – oder einfach nur zwischendurch, um im Augenblick anzukommen. Jedes der sieben ätherischen Öle von CHAGA steht für eines der sieben Chakren und hilft dir dabei, in deine Gefühle hineinzuhören.

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